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heise onlineUpdated Oct 25 21:28

China plans to restrict exports of AI and solar technology, with 40 technologies included in a draft control list

AI summary

China plans to impose restrictions on the export of key technologies. A government draft lists 40 controlled technologies, 23 of which are AI applications, including methods for AI agents and large AI models. Twenty-six technologies will require export licenses, and 14 are proposed for a complete export ban, involving solar cell manufacturing processes and cell and gene therapy technologies; accessing AI through applications and websites, as well as already public AI technologies, is expected to remain available. The draft was proposed by the Ministry of Commerce and other departments, with public comments open until November 15, and registration obligations related to the transfer of relevant technologies have been in effect since last Friday.

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The draft lists 40 controlled technologies, 23 of which are AI applications, giving readers a concrete view of the scope and timetable of China's technology export controls.

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This article is also available in English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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China will den Export von Schlüsseltechnologien beschränken. Dabei geht es laut einem Regierungsentwurf vor allem um KI-Technologien, Solartechnik und Biotechnologien. Bereits im Juli hatte Peking Beratungen mit Technologiekonzernen über mögliche Einschränkungen beim Zugang zu chinesischen KI-Modellen geführt. Bis zum 15. November können jetzt noch Stellungnahmen zum Entwurf eingereicht werden; eine Registrierungspflicht für den Transfer der genannten Technologien gilt allerdings bereits seit Freitag.

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Der Entwurf von unter anderem dem chinesischen Handelsministerium benennt laut Reuters 40 Technologien, deren Export reglementiert werden soll. Für 26 davon sollen Genehmigungen notwendig werden, für 14 davon soll der Export ganz verboten werden. Unter diesen Technologien sind 23 KI-Anwendungen wie KI-Agenten und Verfahren für große KI-Modelle. Der Zugriff über Apps und Webseiten soll aber wohl erlaubt bleiben. Auch bereits öffentlich zugängliche KI-Technologien sollen weiter verfügbar bleiben.

Auch Solartechnik betroffen

Weitere Einschränkungen sollen Herstellungsverfahren für Solarzellen sowie Techniken für Zell- und Gentherapien betreffen. Bei der Solartechnik geht es wohl vor allem um Produktionsanlagen, nicht um fertige Solarmodule. Die Regierung begründet die Pläne mit „Sicherheitsbedenken“. KIs könne man zum Angriff auf kritische Infrastrukturen nutzen, Solartechnik werde auch im Weltraum und für die Verteidigung genutzt.

China und die USA beschränken einander schon länger beim Handel. Im Mai hatte China zum Beispiel bereits die Ausreisebeschränkungen für KI-Talente ausgeweitet, um strategisches Know-how im Land zu halten. Zeichen der Kooperation zwischen den beiden Ländern wie ein „Rotes Telefon“ für kritische Sicherheitsvorfälle mit KIs sind aktuell eher die Ausnahme.

Die neuen Exportbestrebungen von China sollen jedoch weltweit gelten.

(rie)

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heise online