Apple Creator Studio subscription adds AI assistants, starting with Logic Pro and iWork and initially supporting only American English
Apple is expanding its Creator Studio subscription bundle for creative professionals, adding AI assistants based on Apple's own models and OpenAI models to Mac Logic Pro as well as Keynote, Pages, and Numbers. The updates are planned for release via the App Store in November, but no specific date was given. The Logic Pro assistant can explain production workflows, help prepare songs, and set up vocal tracks, while the iWork assistant generates content based on the context of the current document; both launch in Beta and initially support only American English. Keynote, Pages, and Numbers can connect to external AI agents via the Model Context Protocol, but Apple did not say whether Freeform supports MCP, nor did it explain the mechanisms for authorization and change confirmation by document, agent, or session. Final Cut Pro integrates MotionVFX's templates, graphics, transitions, and rotoscoping, tracking, and color grading tools, and can work in conjunction with Pixelmator Pro; Pixelmator Pro adds Generate Fill. The subscription price is 13 euros per month or 129 euros per year.
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The original article outlines the AI assistants in the Creator Studio subscription bundle for Logic Pro and iWork, the MCP interface, and new assets for Final Cut Pro, while also pointing out that details such as MCP permissions and data flows have not yet been disclosed.
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This article is also available in English.
It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
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Apple baut sein Abopaket Creator Studio für Kreativschaffende weiter aus. Logic Pro für Mac sowie Keynote, Pages und Numbers erhalten KI-Assistenten, die auf Apples eigenen und OpenAI-Modellen basieren. Final Cut Pro bekommt neue Vorlagen, Effekte und Werkzeuge des Plug-in-Spezialisten MotionVFX. Die iWork-Apps Keynote, Pages und Numbers lassen sich über das Model Context Protocol an externe KI-Agenten anbinden. Die Aktualisierungen sollen im November über den App Store erscheinen. Einen konkreten Erscheinungstag nennt der Hersteller jedoch nicht. Erst Ende September hatte Apple neue Werkzeuge für Keynote, Pages, Numbers und Freeform nachgereicht.
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Assistenten als Beta, vorerst nur auf US-Englisch
Der neue Assistent in Logic Pro soll Produktionsabläufe erklären, beim Vorbereiten eines Songs helfen und eine Gesangsspur einrichten. Daneben verbessert Apple einige klassische Werkzeuge: Der „Stem Splitter“ trennt künftig auch einzelne Bestandteile einer Schlagzeugaufnahme voneinander. Der überarbeitete Browser fasst Loops, Instrumente, Effekt-Patches und weitere Sounds zusammen und bindet eine Splice-Mediathek ein. Mit „Music Understanding“ analysiert und verschlagwortet Logic Pro hinzugefügte Sounds – laut Apple lokal auf dem Gerät.
In den iWork-Apps berücksichtigen die Assistenten den Kontext des geöffneten Dokuments. In Keynote soll die KI etwa beim Erstellen, Animieren und Überarbeiten von Folien helfen, in Pages Texte entwerfen oder umstellen sowie in Numbers Tabellen anlegen, Daten visualisieren und passende Diagrammtypen vorschlagen. Sowohl der Logic-Assistent als auch die Office-Helfer starten als Beta und verstehen zunächst nur US-Englisch. Wann die Testphase endet und wann Deutsch hinzukommt, bleibt bislang offen.
MotionVFX-Inhalte und Brücke zu Pixelmator Pro
Final Cut Pro für Mac integriert Inhalte und Werkzeuge des polnischen Anbieters MotionVFX, den sich Apple kürzlich einverleibt hatte; darunter Vorlagen, Grafiken, Titel, Übergänge sowie Werkzeuge für Rotoskopie, Tracking und Farbkorrektur. Bilder aus der Timeline lassen sich in Pixelmator Pro so bearbeiten, dass Änderungen wieder im Projekt landen. Hinzu kommen mehr Optionen für Keyframe-Easing, und die Transkription beherrscht 23 weitere, nicht näher von Apple genannte Sprachen. Clips lassen sich von der primären Handlung lösen und frei auf der Zeitleiste platzieren. Die Animationssoftware Motion erhält MotionVFX-Plug-ins etwa für Farbkorrektur und 3D-Kameratracking sowie Werkzeuge zur Bildgenerierung, Compressor kodiert Kinomodus-Videos von iPhone 18 Pro und iPhone Duo. Pixelmator Pro lernt mit „Generate Fill“, ausgewählte Bildbereiche anhand von KI-Prompts zu ergänzen. Die Funktion berücksichtigt dabei Apples Angaben zufolge Beleuchtung, Perspektive und Textur, damit sich das Ergebnis nahtlos ins Bild einfügt.
Final Cut Pro für Mac bindet Inhalte von MotionVFX nun direkt ein. Enthalten sind Vorlagen, Grafiken, Titel und Übergänge.
(Bild: Apple)
Der Content Hub von Final Cut Pro umfasst künftig neben Fotos und Hintergründen auch kuratierte Stockvideos; für Keynote, Pages und Numbers kündigt Apple neue Premium-Themes und Vorlagen an.
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MCP und Datenschutz: Viele Details fehlen
Über das Model Context Protocol (MCP) sollen externe KI-Agenten und Werkzeuge Inhalte in Keynote, Pages und Numbers lesen, ändern und Aktionen automatisieren können. Ob Freeform ebenfalls eine MCP-Schnittstelle bekommt und ob Zugriffe pro Dokument, Agent oder Sitzung freigegeben und Änderungen bestätigt werden müssen, geht aus Apples Ankündigung nicht hervor. Ebenso fehlen Angaben, wie Apple ungewollte Eingriffe oder das Abfließen von Dokumentinhalten unterbindet, für welche Anfragen welches KI-Modell zuständig ist und wann Inhalte das Gerät verlassen.
Dank MCP-Schnittstellen kann künftig beispielsweise ChatGPT Apples Office-Programme Pages, Numbers und Keynote bedienen.
(Bild: Apple)
Systemvoraussetzungen und Preise
Der Logic-Assistent benötigt macOS 27 Golden Gate und einen Mac, der Apple Intelligence unterstützt – also einen mit Apple Silicon. Die iWork-Assistenten setzen ein Apple-Intelligence-fähiges Gerät mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 voraus. MCP ist dagegen dem Mac vorbehalten und setzt lediglich macOS 27 voraus. Wenngleich die neuen Funktionen aktuelle Systeme voraussetzen, sollen die Apps selbst auch auf den 26er-Systemen funktionieren, Motion und Compressor ab macOS 15.6. Ob MCP und die neue Bildfunktion in Pixelmator Pro in weiteren Sprachen als US-Englisch verfügbar sein werden, ist noch nicht klar.
Das Abo kostet hierzulande 13 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr, die Updates sind für Abonnenten kostenlos. Daneben verkauft Apple weiterhin Mac-Einzelversionen, Final Cut Pro für rund 350 Euro und Logic Pro für rund 230 Euro. Laut einem Bericht von Macrumors sollen auch diese Kaufversionen die neuen Funktionen im November erhalten. Welche der neuen Funktionen, etwa die MCP-Schnittstelle, auch ohne Abo verfügbar sein werden, erklärt Apple jedoch nicht. Die Premium-Inhalte und die integrierten KI-Funktionen dürften weiterhin Abonnenten vorbehalten bleiben.
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(wre)