Samsung's third-quarter operating profit nearly ninefold increase driven by AI memory demand
Samsung Electronics' third-quarter operating profit rose nearly ninefold year-on-year to 107.4 trillion won (about 72 billion euros), while revenue reached 195.3 trillion won (about 132 billion euros), both setting records. The company said AI infrastructure construction is driving demand for high-performance memory, especially HBM chips, which are in short supply, and it expects semiconductor demand to continue to significantly exceed supply next year. Despite the record results, Samsung's share price fell as much as 6.2% after the earnings release.
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Samsung's quarterly operating profit nearly ninefold increase driven by AI memory demand, which can be used to observe how AI computing expansion is driving upstream hardware manufacturers.
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Samsung Electronics hat dank anhaltend starker Nachfrage nach Halbleitern einen Rekordgewinn erzielt. So stieg der Betriebsgewinn des südkoreanischen Elektronikkonzerns im dritten Quartal im Jahresvergleich um nahezu das Neunfache auf 107,4 Billionen Won (rund 72 Milliarden Euro), wie das Unternehmen mitteilte.
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Der Umsatz von Samsung Electronics betrug im dritten Quartal 195,3 Billionen Won (rund 132 Milliarden Euro), ebenfalls ein Rekordwert. Der Konzern kündigte zudem eine Quartalsdividende von insgesamt 30 Billionen Won (rund 20 Milliarden Euro) an.
Trotz der Rekordergebnisse konnte Samsung Electronics die hohen Erwartungen der Anleger nicht ganz erfüllen. Die Aktie eröffnete zwar im Plus, fiel im Morgenhandel nach Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse aber zeitweise um bis zu 6,2 Prozent.
Samsung rechnet auch für 2027 mit hoher Speichernachfrage
Der weltgrößte Speicherhersteller profitiert weiterhin erheblich vom Ausbau der globalen KI-Infrastruktur. Die hohe Nachfrage nach leistungsfähigem Speicher treibt die Preise und sorgt für knappe Kapazitäten. Samsung rechnet damit, dass die Nachfrage nach Halbleitern das Angebot auch im kommenden Jahr deutlich übersteigen wird. Auch der Konkurrent SK Hynix hatte zuletzt starke Geschäftszahlen und einen optimistischen Ausblick vorgelegt.
Der Boom bei Speicherherstellern erklärt sich vorwiegend mit dem Hype um künstliche Intelligenz (KI). Der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren verschlingt massive Mengen an IT-Hardware inklusive Speicher. Vor allem besonders schnelle HBM-Chips (High Bandwidth Memory) sind gefragt. Auch die Preise für Speicherriegel sind insgesamt kräftig gestiegen.
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(afl)