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t3nUpdated Nov 3 19:08

Goldman Sachs Restricts Claude Code and GitHub Access to Developers Only

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Starting in October, Goldman Sachs will restrict access to Anthropic's Claude Code and Microsoft GitHub to developers only; previously, traders had used these tools to monitor client trading flows and model market changes and positions. According to Bloomberg, citing anonymous sources, the adjustment has caused dissatisfaction among some traders; a Goldman Sachs spokesperson said the reason is more precise monitoring of productivity and risk management, and emphasized that the tools should be given to those best suited for long-term use. The restriction does not apply to Strats employees in roles at the intersection of trading, quantitative research and software development, and Goldman Sachs' in-house assistant, which integrates models from OpenAI, Anthropic and Alphabet, remains open to all employees.

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Goldman Sachs has pulled Claude Code and GitHub back to developers only, reflecting Wall Street's redrawing of the boundaries of AI tool usage under cost pressure.

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Zu teuer für alle? Goldman Sachs beschränkt den Zugang zu KI-Tools

Goldman Sachs zieht bei KI-Tools die Zügel an: Claude Code und GitHub bleiben künftig Entwicklern vorbehalten. Was das über den KI-Boom an der Wall Street verrät.

Goldman Sachs schränkt den Zugang zu KI-Coding-Tools künftig auf Entwickler ein. (Bild: Koshiro K / Shutterstock)

Die US-Bank Goldman Sachs hat für einige Mitarbeiter die Nutzung von KI-Tools eingeschränkt. Bislang durften die Goldman-Banker Anthropics Claude Code und GitHub von Microsoft nutzen. Laut einer ab Oktober geltenden Richtlinie beschränkt die Bank den Zugang zu den Tools nun auf Entwickler.AnzeigeAnzeige

Die neue Vorgabe verärgert offenbar einige Trader der Bank, die die Tools bislang nutzen, um die Handelsströme von Kunden zu überwachen oder Marktveränderungen und Positionen zu modellieren. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg aus vertraulichen Quellen.

Noch im Juli hatte CIO Marco Argenti das „Vibe Coding“ von Tradern und Bankern ausdrücklich gelobt. Mitarbeiter von Goldman nutzen bislang KI, um eigene Lösungen zu erstellen und übergaben dann die Ergebnisse an einen der 12.000 Entwickler der Bank zur Verfeinerung.AnzeigeAnzeige

Nach dieser Experimentierphase sollen die KI-Tools nun aber wieder in die Hände derjenigen gegeben werden, „die am besten geeignet sind, sie langfristig zu nutzen“, wie ein Goldman-Sprecher sagte. Als Grund dafür nannte er das genauere Monitoring von Produktivität und Risikomanagement.

Die neue KI-Anweisung gilt nicht für sogenannte „Strats“, also Mitarbeiter, die an der Schnittstelle zwischen Handel, quantitativer Forschung und Softwareentwicklung arbeiten.

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Banken hinterfragen KI-Kosten

Die Einschränkung bei Goldman zeigt, dass auch Wall-Street-Banken angesichts explodierender Kosten ihre KI-Nutzung überdenken und die Frage stellen, ob den steigenden Investitionen in die Technologie realisierbare Renditen gegenüberstehen. Nur zwölf der 50 größten Banken, die das Benchmarking-Unternehmen Evident beobachtet, können ihrer KI-Nutzung aktuell auch öffentlich prognostizierte oder bereits erzielte Erträge zuschreiben.

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JPMorgan-Finanzchef Jeremy Barnum kündigte im Juli bei einem Analysten-Call an, einfache Aufgaben wie das Zusammenfassen eines Analystenberichts sollten in der Bank künftig an günstigere Modelle gegeben werden, weil man ab dem zweiten Halbjahr deutlich steigende Tokenkosten erwartet.AnzeigeAnzeige

Bei Goldman Sachs bleibt der hauseigene Assistent, der Modelle von OpenAI, Anthropic und Alphabet kombiniert, für alle Mitarbeiter verfügbar.

Gleichzeitig profitiert die Wall-Street-Bank vom steigenden Finanzierungsbedarf der KI-Unternehmen. Goldman etwa ist Konsortialführer für den geplanten Börsengang von Anthropic und steht dem Chiphersteller Nvidia bei umfangreichen Kreditgeschäften zur Seite.

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