Sonos Beam Ultra review: real Atmos and movable rear speakers
Sonos launches the Beam Ultra soundbar at 699 euros, 200 euros more than the Beam 2; two of its nine drivers fire toward the ceiling, and together with four woofers it can eliminate the need for a separate subwoofer, while two portable Sonos speakers can serve as rear surrounds. For the first time, Sonos is naming its speaker system "Sonos 27," letting AI chatbots such as ChatGPT and Claude take over music control via Anthropic's Model Context Protocol (MCP). Testing shows solid home theater sound and clear dialogue, but music playback and integration with traditional voice assistants have shortcomings.
Body
3D-Sound mit fetten Effekten auch von der Decke gab es von Sonos bisher nur in der Luxusserie Arc. Die neue Ultra aus der Einstiegsserie Beam soll das ändern: Mit integrierten Deckenlautsprechern, KI-Unterstützung und flexiblem Surround-Sound stehen Features auf der Ausstattungsliste, die die Herzen von Heim-Cineasten höher schlagen lassen. Während es beim Vorgängermodell Beam 2 nur virtuellen Atmos-Sound auf die Ohren gab, ist die Beam Ultra nun fast so gut ausgestattet wie das Topmodell von Sonos.
Die Beam Ultra liefert soliden Heimkino-Sound mit Dolby Atmos, klare Stimmwiedergabe und ausreichenden Bass.
Zwei mobile Sonos-Boxen taugen als Effektlautsprecher, die man flexibel für Musik oder Heimkino einsetzen kann.
Schwächen zeigen sich bei der Musikwiedergabe und der Verknüpfung klassischer Sprachassistenten.
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Im Unterschied zur weiterhin erhältlichen Beam 2 strahlen bei der Ultra zwei der neun Treiber zur Zimmerdecke, ein überarbeiteter Center-Kanal soll Dialoge klarer transportieren, vier Tieftöner sollen einen Subwoofer entbehrlich machen. Akku-Lautsprecher springen zudem hier als Rear-Speaker ein. Sonos verlangt dafür 699 Euro, das sind 200 Euro mehr als für die Beam 2.
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Erstmals gibt der Hersteller dem Betriebssystem der Speaker einen Namen. Statt einzelner Firmwares vermarktet er „Sonos 27“ als übergreifendes OS. Das hat einige Neuerungen an Bord: Wo sonst Alexa und andere populäre Sprachdienste hinhören, dirigieren über das von Anthropic entwickelte Model Context Protocol (MCP) KI-Chatbots wie ChatGPT und Claude die Musik. Wir haben geprüft, was davon im Alltag taugt und ob die Soundbar ihren Aufpreis rechtfertigt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Sonos Beam Ultra im Test: Echtes Atmos und Rear-Speaker zum Mitnehmen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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