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heise onlineUpdated Nov 2 17:15

Spotify's AI-generated remix plan reportedly delayed to early 2027 due to artist pushback

AI summary

Spotify's AI-generated remix and cover feature is reportedly delayed until early 2027 and may cost an extra $4 to $5 per month. Financial Times, citing people familiar with the matter, said the difficulty lies in persuading top musicians to participate, with some veteran artists having already agreed; Spotify is negotiating individual artist participation together with Universal, while deals with Sony Music and Warner Music are still under negotiation. Songs by participating artists can earn an extra share of fees when adapted by AI, and artists can decide for themselves whether to join even if they are signed to a record label.

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Spotify's AI remix plan has been delayed due to divided artist attitudes, and readers can see the real resistance in music copyright negotiations.

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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Spotify kommt bei den Vorarbeiten für KI-generierte Remixe und Coverversionen von Songs langsamer voran als erhofft. Aktuell plant der Streamingdienst eine Einführung für Anfang 2027. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Demnach könnte der Dienst dafür 4 bis 5 US-Dollar pro Monat extra verlangen. Schwierig sei es vor allem, große zeitgenössische Musikerinnen und Musiker von einer Teilnahme zu überzeugen; einige etablierte ältere hätten dagegen Zustimmung signalisiert. Gespräche über die Teilnahme einzelner Künstler führt Spotify demnach gemeinsam mit Universal, der weltgrößten Plattenfirma. Mit Sony Music und Warner Music verhandelt der Dienst laut FT noch über Vereinbarungen für das Tool. Künstlerinnen und Künstler können laut dem Bericht selbst darüber entscheiden, auch wenn es einen Vertrag mit solch einer Plattenfirma gibt.

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Widerstand gegen KI

Ursprünglich hatten Universal und Spotify eine Vereinbarung zur Ermöglichung KI-generierter Remixe im Mai vorgestellt, danach wurde es darum aber still. Laut der britischen Zeitung hat Spotify-Co-Chef Gustav Söderström im August erklärt, dass das Angebot kommen werde, wenn es fertig sei. Zunächst solle eine öffentliche Research Preview für einige Nutzer folgen. Der Bericht legt jetzt nahe, dass die Verzögerung auf den Widerstand aktueller Musikerinnen und Musiker zurückgeht. Anfang Oktober hat etwa die US-amerikanische Sängerin Olivia Rodrigo dem Hollywood Reporter erklärt: „Ich würde nie KI in irgendeiner meiner Musik nutzen, absolutes Nein.“ Die Kunstschaffenden sollen demnach einen Anteil der Zusatzgebühren erhalten, wenn ihre Songs mit KI-Hilfe verändert werden.

Im Rahmen des geplanten Angebots soll man die Songs teilnehmender Künstlerinnen und Künstler von einer KI anpassen lassen können. Vorstellbar sind demnach Coverversionen eines Songs oder Remixe eines Rocksongs als Dance-Version. Es geht also anders als bei anderen KI-Musikdiensten nicht darum, komplett neue Songs ohne Vorlage zu generieren. Weil ein Abkommen mit einer Plattenfirma nicht ausreicht, sind dafür offenbar zähe Verhandlungen mit den Musikerinnen und Musikern nötig. Trotzdem schätzt der Bernstein-Analyst Ian Moore laut der Zeitung, dass sieben bis acht Prozent der zahlenden Spotify-Kundschaft in den USA das Angebot bis Ende 2028 nutzen könnten. Das könne dem schwedischen Streamingdienst helfen, seine Ziele beim Umsatzwachstum zu erreichen.

(mho)

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