OpenAI Accused of Poaching Enterprise Customers from Anthropic with Over 30% Discounts
According to The Information, citing people familiar with the matter, OpenAI is pitching its models and coding tools to Anthropic's enterprise customers at significant price discounts. Software development platform Replit has shifted most of its AI budget from Anthropic to OpenAI, after OpenAI reportedly offered more than a 30% discount on an annual contract worth over $100 million, while Anthropic was only willing to extend its existing discount on the condition that Replit commit to higher spending. The usage mix at HR software vendor Rippling also reversed within a few months: in May 2026, Anthropic models handled 57% of the coding work for its hundreds of developers, while OpenAI accounted for 16%; after adjustments to cut costs, OpenAI rose to 52% and Anthropic fell to 18%. The report also noted that Anthropic is facing the loss or shrinking usage of major customers such as the Pentagon, Meta and Microsoft, and that it filed for a U.S. listing on Monday.
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The original article uses budget and usage changes at Replit and Rippling to illustrate how the two model vendors are competing on price and customer retention.
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OpenAI wirbt offenbar derzeit gezielt Unternehmenskunden vom KI-Konkurrenten Anthropic ab, indem es seine Modelle und Coding-Werkzeuge mit deutlichen Preisnachlässen anbietet. Das berichtet The Information unter Berufung auf Insiderinformationen. Anthropic steht laut diversen Berichten vor dem Börsengang.
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Wie The Information unter Berufung auf Unternehmenschefs und mit Verträgen vertraute Personen berichtet, habe zum Beispiel die Softwareentwicklungsplattform Replit den Großteil ihres KI-Budgets von Anthropic zu OpenAI verschoben. OpenAI hatte angeblich zuvor einen Preisnachlass von mehr als 30 Prozent auf seine Modelle angeboten, bei einem Jahresvertrag im Volumen von angeblich über 100 Millionen US-Dollar. Anthropic habe einen zuvor gewährten Rabatt nur verlängern wollen, wenn Replit sich zu höheren Ausgaben verpflichte.
Auch andere Unternehmen wechselten wohl aus Kostengründen zu OpenAI. So hätten sich laut The Information zum Beispiel die Nutzungsanteile der beiden KI-Unternehmen beim HR-Softwareanbieter Rippling binnen weniger Monate umgekehrt. Im Mai 2026 erledigten Anthropic-Modelle nach Angaben von Rippling-Chef Parker Conrad noch 57 Prozent der Coding-Arbeit mehrerer hundert Entwickler, OpenAI kam auf 16 Prozent. Nach einer Umstellung zur Kostensenkung läge OpenAI nun bei 52 Prozent, Anthropic bei 18 Prozent.
Konkurrenzkampf kurz vor Börsengang?
Grundsätzlich gewähren beide Unternehmen Rabatte. Anthropic scheint sie jedoch sehr rigide zu beenden, sobald die vertraglich vereinbarten Nutzungskontingente der Kunden aufgebraucht sind. Neben dem Konkurrenten OpenAI muss sich das Unternehmen aktuell mit dem Verlust beziehungsweise der Nutzungsdrosselung bei wichtigen Kunden wie dem Pentagon, Meta und Microsoft auseinandersetzen.
Für Anthropic könnte es bald tatsächlich an die Börse gehen. Die Berichte mehren sich, dass es im November so weit sein könnte. Am Montag veröffentlichte das Unternehmen seinen Börsenantrag bei der US-Börsenaufsicht.
(rie)