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heise onlineUpdated Nov 2 22:49

Malware situation 2026: fewer ransom payments, more vulnerabilities, evolving attack methods

AI summary

In his Black Hat keynote, Microsoft AI security chief David Weston pointed out that specially trained models can help cybercriminals discover unknown security vulnerabilities and directly generate usable exploit code, making it easier to gain initial access to infrastructure. He recommends that defenders likewise use agentic AI to hunt for vulnerabilities in infrastructure and software, aiming to patch them before the first attack. The article also discusses the declining willingness to pay ransomware ransoms and new methods attackers use to steal confidential data.

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KI, Ransomware, neue Strategien, um vertrauliche Daten abzugreifen und was Sie dagegen unternehmen können. Auf der diesjährigen Hackerkonferenz Black Hat zeigte Microsofts KI-Sicherheitschef David Weston in seiner Keynote mit welcher Selbstverständlichkeit Cyberkriminelle KI mittlerweile nutzen: Speziell trainierte Modelle erleichtern den Bösewichten vor allem den initialen Zugriff auf Infrastrukturen. Sie können nicht nur bis dato unbekannte Sicherheitslücken aufspüren, sondern vielfach auch gleich funktionierenden Exploit-Code aus den Funden generieren. Auf diesem Wege gelangt dann etwa Malware auf angegriffene Systeme.

Katz-und-Maus-Spiel: Neben Angreifern nutzen auch Verteidiger künstliche Intelligenz.

Cyberkriminelle erpressen weiterhin Millionenbeträge. Die Zahlungsbereitschaft scheint aber zu sinken.

Auch wenn bei Unternehmen mehr Geld zu holen ist, gibt es nach wie vor Attacken auf Privatpersonen.

Die Verteidiger müssten, wie Weston im Video seiner Keynote ausführt, reagieren, indem sie die neuen Technologien mindestens ebenso intensiv in ihre Schutzstrategien integrierten. Dazu gehöre, Schwachstellen in Infrastrukturen und verwundbarer Software mithilfe agentischer KI aufzuspüren und bestenfalls schon vor dem ersten Angriffsversuch zu beseitigen.

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Die rasanten Fortschritte im Bereich der KI sind aus der Perspektive von Sicherheitsexperten also ein zweischneidiges Schwert, das sowohl Angreifer als auch Verteidiger zum eigenen Vorteil nutzen können. Dieser Artikel geht der Frage nach, wie künstliche Intelligenz die Malware-Landschaft konkret verändert. Zusätzlich beleuchtet er aktuelle Entwicklungen im Bereich der seit Jahren omnipräsenten Ransomware und stellt neue Strategien und Schleichwege Krimineller vor und gibt Tipps zur Prävention von Infektionen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Malware-Lage 2026: Weniger Lösegeld, mehr Lücken, neue Tricks". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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