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heise online更新于 10月21日 22:36

新款 Apple TV 4K 与 HomeView:Apple 如何向欧盟施压

Neues Apple TV 4K und HomeView: Wie Apple die EU unter Druck setzt | heise online

AI 导读

Apple 将于 11 月 13 日推出智能家居中枢 HomeView,售价 299 美元,配备 7 英寸 1088 × 1088 分辨率 LCD 屏和 A18 芯片,但首发仅限美国、加拿大、澳大利亚、英国等英语国家,暂不进入欧盟。该设备可识别最多六名家庭成员,并依靠 Siri AI 实现语音识别,需通过 iOS/iPadOS 27.2 的 iPhone 或 iPad 完成设置。Apple 称欧盟使其无法在欧推出 Siri AI,但 DMA 仅要求向竞争方开放 Siri AI 所用的 iOS 接口。

正文

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Apple hinkt bei KI hinterher und nutzt HomeView und das Apple TV 4K, um Druck auf die EU zu machen. Doch die technischen Begründungen sind dünn.

(Bild: Apple / Überbearbeitung: Hartmut Gieselmann)

Hartmut Gieselmann

Apple will am 13. November seine neue Smart-Home-Zentrale HomeView auf den Markt bringen, allerdings nicht in der EU, sondern zunächst in englischsprachigen Ländern wie den USA, Kanada, Australien und Großbritannien. Das für 299 US-Dollar (netto) angebotene Gerät sieht aus wie ein quadratisches iPad mini mit 7-Zoll-LC-Display und 1088 × 1088 Pixel Auflösung.

Das Tablet ist in zwei Versionen verfügbar: Im Modell zur Wandmontage sind zwei kleine Lautsprecher integriert. Das Modell mit Standfuß bringt einen dritten Tieftöner für volleren Klang mit. Beide sollen Stereo sowie Dolby Atmos unterstützen. Strom bekommen sie per USB-C, einen Akku haben sie nicht.

HomeView ist nicht auf einen einzelnen Nutzer zugeschnitten, sondern erkennt bis zu sechs registrierte Personen aus dem Haushalt. Je nachdem, wer gerade in die Kamera schaut, passt sich die Anzeige an und zeigt konfigurierbare Informationen zu Wetter oder Smart-Home-Geräten. Zudem erlaubt das Gerät Videotelefonate und spielt Musik und Videos ab, die sich auf dem Touchdisplay steuern lassen.

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Dazu soll es passende Smart-Home-Geräte wie Kameras und Türschlösser geben, die Apple gemeinsam mit LG und anderen Firmen entwickelt. Persönliche Informationen, Nachrichten und Kalender zeigt HomeView nur an, wenn es die Person am Gesicht erkennt und sich ihr kürzlich entsperrtes iPhone oder iPad im selben WLAN befindet. Mithilfe seiner eingebauten Mikrofone soll HomeView Stimmen auseinanderhalten und aus größerer Entfernung erkennen. Dazu nutzt das Gerät Siri AI mit einer gegenüber der alten Siri erheblich verbesserten Spracherkennung.

Und hier kommt die Krux: HomeView hat zwar einen eigenen A18-Chip und ein Betriebssystem, aber keinen App Store. Stattdessen muss es, ähnlich wie CarPlay, über ein iPhone oder iPad mit iOS/iPadOS 27.2 eingerichtet und mit Apps versorgt werden, danach läuft es autark. Siri AI braucht eine Verbindung zu einem KI-fähigen iPhone oder iPad nur, wenn sie auf den persönlichen Kontext des Nutzers zugreifen soll. Für allgemeine Fragen und zur Musikwiedergabe ist keine Kopplung nötig.

Druck auf die EU

Die neue Siri AI ist zwar in einigen Ländern bereits auf Englisch verfügbar, befindet sich aber noch im Beta-Stadium. Die Verknüpfung mit verschiedenen Apps und die Abstimmung mit Cloudanfragen müssen sich im Alltag erst bewähren. All das braucht ebenso Entwicklungszeit wie die Anpassung an weitere Sprachen wie Deutsch.

Apple argumentiert, die EU hindere den Konzern daran, Siri AI in der Union einzuführen. Doch der Digital Markets Act (DMA) verlangt lediglich, konkurrierenden Anbietern gleichwertigen Zugang zu den von Siri AI genutzten iOS-Schnittstellen zu gewähren. Das soll Monopolbildungen erschweren und hat in der Vergangenheit etwa durchgesetzt, dass Anwender ihren Standardbrowser frei wählen können. KI-Assistenten werden künftig jedoch eine wesentlich zentralere und dominantere Position als Webbrowser einnehmen, sodass hier Markt- und Schnittstellenöffnung umso wichtiger ist.

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