Nvidia 入股法国医生预约平台 Doctolib
Nvidia steigt bei Ärzteplattform Doctolib ein | heise online
美国芯片厂商 Nvidia 以少数股东身份入股法国医生预约平台 Doctolib,持股比例未披露。Doctolib 希望借此加速招募 AI 人才、推进自研模型训练,并进一步发展其在欧洲的 AI 解决方案;其 AI 电话助手等应用基于现有语言模型构建。Doctolib 强调所有健康数据及 AI 模型均存放在欧盟和英国境内的服务器上。
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Der Chipgigant Nvidia wird Minderheitsaktionär bei der Ärzteplattform Doctolib. Das französische Unternehmen will damit seine KI-Technik weiterentwickeln.
(Bild: loreanto/Shutterstock.com)
dpa
Der US-Chiphersteller Nvidia steigt bei der französischen Ärzteplattform Doctolib als Minderheitsaktionär ein. Das teilte Doctolib-Chef Stanislas Niox-Chateau am Abend in Paris mit. „Diese Investition wird es uns ermöglichen, schneller KI-Talente zu gewinnen und unsere Entwicklung voranzutreiben“, betonte er. Wie viele Anteile Nvidia übernimmt, blieb zunächst offen.
Mit dem Einstieg von Nvidia will Doctolib die eigenen auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Lösungen und Modelle in Europa weiterentwickeln, wie das Unternehmen mitteilte. Doctolib ist in Deutschland vor allem für seine Online-Plattform bekannt, über die Patientinnen und Patienten Termine bei Arztpraxen buchen können.
Ein weiteres Kernprodukt ist der KI-Telefonassistent, mit dem Arztpraxen ihre Termine auch telefonisch organisieren können. Das Unternehmen bietet darüber hinaus Lösungen für administrative und buchhalterische Aufgaben in den Praxen an. Doctolib setzt die eigenen Anwendungen dabei auf bestehende Sprachmodelle auf. Mit dem Einstieg durch Nvidia erhofft sich das Unternehmen eigenen Angaben zufolge Zugang zu den KI-Experten des US-Konzerns und Unterstützung beim Training der eigenen Modelle.
Nvidia wiederum ist mit seinen Chip-Produkten für Rechenzentren der zentrale Motor des KI-Booms. Vor allem Cloud-Schwergewichte wie Amazon, Google, Microsoft und Meta stecken Hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau von KI-Rechenzentren. Zuletzt hatte Nvidia seine Position mit einem milliardenschweren Zukauf der KI-Plattform Hugging Face verstärkt. Der Konzern nutzt die Milliardengewinne aus seinen Chipverkäufen häufig in Investitionen – meist in Unternehmen, die Kunden des Konzerns sind.
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Doctolib betonte, dass alle Gesundheitsdaten des Unternehmens auf Servern innerhalb der Europäischen Union und Großbritannien lägen und dort verblieben. „Das gilt auch für die KI-Modelle“, hieß es.
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