←新闻详情

t3n更新于 10月21日 22:36

Google Gemini 将 Gems 和 Spark 改名为 Skills 和 Tasks

Google Gemini: Aus Gems und Spark werden jetzt Skills und Tasks

AI 导读

Google 将在未来几周把 Gemini 中用于单项任务的 Gems 改名为 Skills,并把今年春季推出的后台智能体 Gemini Spark 去掉独立名称,以 Tasks 的形式并入聊天窗口。Skills 支持在对话中通过斜杠或 @ 符号调用,并可组合多个技能,底层使用基于 Markdown 的 SKILL.md 标准,但 Canvas、Deep Research 以及视频和音乐生成暂不支持 Skills。私人账号的 Gems 将于 2026 年 11 月 17 日自动转为 Skills,Workspace 企业账号则从 2027 年 3 月 1 日起停用旧 Gems,教育机构为 2027 年 6 月 1 日;德国、奥地利和瑞士暂不开放云端 Tasks 及相关事件触发计划。

推荐理由

AI 评分 53

原文梳理了 Gems 改名为 Skills、Spark 并入 Tasks 的具体变化,并列出功能缺口与地区限制。

主题

标签

正文

当前显示原文,中文全文译文尚未就绪。

Verpasse keine News mehr!

Neues Namenschaos bei Google Gemini: Welche Funktion künftig welche Aufgabe übernimmt

Wer in seinem Google-Konto eigene Arbeitsabläufe eingerichtet hat, steht im Herbst vor einer veränderten Oberfläche. Google ändert vertraute Funktionsnamen und sortiert gewohnte Werkzeuge neu.

Gemini heißt immer noch Gemini - aber sonst? (Bild: Shutterstock/Samuel Boivin)

In der KI-Anwendung Gemini baut Google in den kommenden Wochen gleich zwei zentrale Funktionen um und vergibt dafür neue Namen. Die bisherigen, für Einzelaufgaben angepassten KI-Helfer namens „Gems“ heißen künftig „Skills“, während der erst im Frühjahr vorgestellte Hintergrund-Agent „Gemini Spark“ seinen Eigennamen verliert und im Chat schlicht unter der Bezeichnung „Tasks“ läuft.AnzeigeAnzeige

Mit dem Umbau löst Google verstreute Untermenüs auf und verlagert die Werkzeuge direkt in das zentrale Eingabefeld des Chatbots, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt. Für Nutzer:innen bringt die Umstellung zwar neue Kombinationsmöglichkeiten, führt aber auch zu gestrichenen Funktionen, höheren Hürden beim Datenschutz und einer unübersichtlichen Doppelstruktur bei Zeitplänen.

Wer Gemini bisher für wiederkehrende Aufgaben wie das Redigieren von Texten anpassen wollte, musste dafür ein sogenanntes „Gem“ anlegen und jedes Mal ein separates Chatfenster öffnen. Laut einer Ankündigung im Google-Workspace-Blog lassen sich solche gespeicherten Eingabebefehle (Prompts) sowie angehängte Referenzdateien künftig als „Skills“ direkt im laufenden KI-Chat nutzen.AnzeigeAnzeige

Der Aufruf erfolgt über einen Schrägstrich oder künftig über das Klammeraffen-Symbol direkt in der Textzeile, wobei sich anders als früher auch mehrere Skills in einer einzigen Anfrage kombinieren lassen. Technisch nutzt Google dafür den offenen Standard „SKILL.md“ auf Basis der einfachen Auszeichnungssprache Markdown, sodass Nutzer:innen ihre hinterlegten Regeln als Textdatei herunterladen und in Programme anderer Anbieter übertragen können.

Der Wechsel ist allerdings mit Einschränkungen verbunden, da bestehende Gem-Funktionen wie die Arbeitsfläche „Canvas“, die Websuche „Deep Research“ sowie die Video- und Musikgenerierung zum Start nicht mit Skills funktionieren. Zudem synchronisiert Google die erstellten Skills nicht zwischen der Gemini-App und den Workspace-Anwendungen wie Docs oder Gmail, wie aus der zugehörigen Dokumentation für Administrator:innen hervorgeht.

Empfohlene redaktionelle Inhalte

Hier findest du externe Inhalte von TargetVideo GmbH, die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de ergänzen. Mit dem Klick auf "Inhalte anzeigen" erklärst du dich einverstanden, dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von TargetVideo GmbH auf unseren Seiten anzeigen dürfen. Dabei können personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern übermittelt werden.

Hinweis zum Datenschutz

Leider ist etwas schief gelaufen...

An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von TargetVideo GmbH, jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.

Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.

Für private Google-Konten setzt die Nutzung von Skills außerdem voraus, dass die Speicherung der eigenen Aktivitäten in den Kontoeinstellungen eingeschaltet ist. Ab dem 17. November 2026 wandelt Google bestehende Gems auf Privatkonten automatisch in Skills um und stellt im selben Monat auch das Experimentier-Werkzeug „Opal“ für Mini-Anwendungen ein.

In Unternehmen und Organisationen mit Workspace-Lizenzen verzögert sich die Einführung derzeit noch. Die alten Gems lassen sich dort noch länger nutzen und werden für Geschäftskund:innen erst ab dem 1. März 2027 sowie für Bildungseinrichtungen ab dem 1. Juni 2027 abgeschaltet.AnzeigeAnzeige

Abschied von Gemini Spark: Hintergrund-Agent wandert als Tasks in das Chatfenster

Noch kurzlebiger war der Name von Googles eigenständigem KI-Agenten, einem Programm, das mehrstufige Arbeitsaufträge selbstständig im Hintergrund abarbeitet. Google-Vizepräsident Josh Woodward hatte den Assistenten erst auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai 2026 unter der Bezeichnung „Gemini Spark“ vorgestellt.

Nur fünf Monate später streicht der Konzern den eigenen Menüpunkt wieder aus der Seitenleiste und verlagert die Funktion in das Hauptfenster, wie 9to5Google berichtet. Über dem Texteingabefeld sitzt nun ein Umschalter namens „Task“, über den sich bis zu 15 mehrstufige Aufträge gleichzeitig starten lassen, etwa zum Aufräumen des E-Mail-Postfachs oder zur Preisüberwachung von Flügen.

Um Aufgaben auf Webseiten auszuführen, greift Gemini laut dem Support-Dokument zu Tasks und Workflows entweder auf den lokalen Chrome-Browser des Computers samt eingeloggten Konten zu oder nutzt einen fernsteuerbaren Browser auf Googles Cloud-Servern. Dieser sogenannte Remote-Browser arbeitet Aufträge auch dann weiter ab, wenn das eigene Smartphone oder Notebook ausgeschaltet ist.AnzeigeAnzeige

Zwar soll das System vor sensiblen Schritten wie Einkäufen, Passworteingaben oder dem Versenden von Nachrichten eine Bestätigung einholen, doch Google weist in den Unterlagen selbst darauf hin, dass diese Schutzmechanismen fehleranfällig sind. Läuft ein Auftrag während der Abwesenheit der Nutzer:innen über die Cloud, lassen sich unbeabsichtigte Aktionen oder die Weitergabe persönlicher Daten an Dritte unter Umständen nicht rechtzeitig aufhalten.

Doppelte Zeitpläne in Gemini und Einschränkungen für den DACH-Raum

Unübersichtlich wird die Bedienung zudem dadurch, dass Google in der Seitenleiste unter dem Begriff „Zeitpläne“ (Schedules) zwei technisch getrennte Systeme nebeneinander führt. Einfache Zeitpläne für normale Chats führen lediglich Textanfragen zu festen Uhrzeiten aus und berechnen die Antwort bis zu eine Stunde im Voraus, wie Google in der Hilfe zu Zeitplänen in Chats erläutert.

Davon getrennt existieren Zeitpläne für die neuen Tasks, die als automatische Auslöser für mehrstufige Hintergrundaufträge dienen. Laut der Dokumentation zu Zeitplänen für Tasks starten diese nicht nur nach der Uhrzeit, sondern reagieren über Filter auch auf neu eintreffende E-Mails in Gmail oder auf aktuelle Nachrichtenereignisse.AnzeigeAnzeige

Top-Artikel

Für Anwender:innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt dieser zweite Teil der Neuerungen vorerst gesperrt, da Google die Europäische Union und die Schweiz bei den cloudbasierten Tasks und den zugehörigen Ereignis-Zeitplänen derzeit ausnimmt. Die neuen Skills sowie die einfachen Zeitpläne für normale Chats schaltet das Unternehmen hingegen auch im deutschsprachigen Raum für kostenlose und kostenpflichtige Konten frei.

Dort, wo die Funktion verfügbar ist, setzt die Aufgabenautomatisierung über Tasks neben einem Mindestalter von 18 Jahren ein kostenpflichtiges Abonnement der Stufen Google AI Pro oder Ultra voraus. Wer hierzulande eigene Gems nutzt, sollte seine hinterlegten Anweisungen und Wissensdateien vor der automatischen Umstellung am 17. November 2026 dennoch lokal sichern, falls benötigte Werkzeuge in den neuen Skills noch fehlen.

Startseite

来源

t3n