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heise online更新于 10月30日 16:22

Anthropic 成为 SpaceX 最大客户,取代美国政府

Nicht mehr die US-Regierung: Anthropic jetzt größter Kunde von SpaceX | heise online

AI 导读

据 Bloomberg 报道,Anthropic 已成为 SpaceX 最大的单一客户,在 SpaceX 最新财报中对应“客户 B”,贡献约三分之一营收。Anthropic 今年春天与 SpaceX 达成数十亿美元合作,获得后者并入的 xAI 的大部分 AI 算力,SpaceX 也因此在创纪录 IPO 后首次实现十亿级利润。SpaceX 正把重心转向 AI,Crew Dragon 仅计划载人至 2030 年,Falcon 9 可能在 2028 年退役。

正文

Anthropic ist inzwischen der größte einzelne Kunde des Raumfahrt- und KI-Unternehmens SpaceX, bei dem die Abkehr von der US-Weltraumagentur NASA damit an Fahrt aufnimmt. Das geht aus einem Bericht von Bloomberg hervor, laut dem eine anonyme Quelle bestätigt hat, dass es sich bei „Kunde B“ in dem jüngsten Geschäftsbericht von SpaceX um die KI-Firma handelt. Auf den entfallen demnach etwa ein Drittel des Umsatzes. Anthropic war im Frühjahr eine milliardenschwere Partnerschaft mit SpaceX eingegangen und hatte sich dabei einen Großteil der KI-Rechenkapazitäten der in SpaceX aufgegangenen Firma xAI gesichert. Auch deshalb konnte SpaceX von Elon Musk nach dem Rekordbörsengang erstmals einen Milliardengewinn erzielen.

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SpaceX braucht die NASA nicht mehr, die NASA aber SpaceX

Die Geschäftszahlen von SpaceX untermauern damit eine Entwicklung, die das US-Magazin Ars Technica in einem umfangreichen Artikel beleuchtet hat: Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem Musks Weltraumfirma stark vom Geld der US-Regierung abhängig war, hat sich das Verhältnis jetzt umgekehrt. Die US-Weltraumagentur ist nicht nur für den Transport von Menschen ins All komplett auf SpaceX angewiesen, das Unternehmen wendet sich aber immer weiter von ihr ab. So soll die Raumkapsel Crew Dragon nur noch bis 2030 Menschen ins All befördern, die Rakete Falcon 9 soll möglicherweise schon 2028 eingemottet werden. Für lukrative Aufträge der US-Regierung bietet SpaceX demnach schon nicht mehr immer mit.

Beide Berichte weisen darauf hin, dass SpaceX sein Geld künftig vorwiegend mit KI verdienen will. Das an Anthropic vermietete riesige Rechenzentrum in Memphis stellt in dieser Strategie nur den ersten Baustein dar. Elon Musk will KI-Rechenzentren umfangreich ins Weltall verlagern, auch wenn es an der Umsetzbarkeit Zweifel gibt. In Bezug auf die Raumfahrt setzt SpaceX derweil alles auf die Riesenrakete Starship, die einmal viel mehr Nutzlast ins All befördern soll als bisherige Alternativen. Ars Technica weist darauf hin, dass es kaum Belege dafür gibt, dass die Firma noch an einem Aussetzmechanismus für große Nutzlasten arbeitet, wie ihn die NASA bräuchte. Der bislang genutzte eignet sich für Starlink- und Rechenzentrumssatelliten, aber nicht etwa für große Weltraumteleskope.

(mho)

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