苹果限制开发者 AI token 预算,从 300 美元降至 200 美元
KI-Modelle: Apple-Entwickler sollen sparen | heise online
据 Bloomberg 报道,苹果已将开发者的 AI token 支出上限从最高 300 美元降至 200 美元,该限制已于 10 月设立,部分工程团队可能进一步降至每天 100 美元。苹果使用 Anthropic Claude、OpenAI ChatGPT 和 Google Gemini 等美国模型,并与 Google 在 Siri AI 上有合作。报道还提到微软、特斯拉和 Uber 也在设置 AI 预算,特斯拉为每周 200 美元,Uber 为每月 1500 美元。
正文
Coden mit KI, aber bitte im Budget bleiben: Statt bis zu 300 US-Dollar an Token dürfen Apples Entwickler künftig nur noch maximal 200 Dollar ausgeben. Das Limit wurde bereits im Oktober eingerichtet, schreibt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Laut dem Bericht kommt die Maßnahme im Rahmen allgemeiner Überlegungen im Hinblick auf die Unternehmenskosten, die der Konzern unter dem neuen CEO John Ternus angestoßen haben soll. In anderen Abteilungen soll das KI-Budget längst deutlich niedriger sein, hieß es weiter.
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Hohe Infrastrukturkosten auch wegen KI
Laut Bloomberg könnte es bei der Reduzierung zudem nicht dabei bleiben. Bestimmte Engineering-Teams sollen angeblich nur noch 100 Dollar pro Tag an Token verbrauchen dürfen. Das Geld fließt dabei an verschiedene Anbieter: Apple soll US-Modelle von Anthropic (Claude), OpenAI (ChatGPT) und Google (Gemini) einsetzen. Mit Google verbindet den Konzern zudem eine Partnerschaft bei Siri AI. Apple hatte zuletzt starke Ausgabenerhöhungen in Sachen Forschung und Entwicklung kommuniziert. Im Fiskaljahr 2026, das im September zu Ende gegangen war, ging es um 32 Prozent hoch.
Apple nannte hierbei Infrastrukturkosten und explizit KI. Die gesamten Kosten für die Geschäftstätigkeit (Operating Expenses) stiegen um 22 Prozent auf nun 75,5 Milliarden Dollar, das entspricht 16 Prozent des Umsatzes. Der neue CEO Ternus hat das Unternehmen bereits darauf eingestimmt, dass die Firma mit weniger schneller werden soll. So werden mittlere Managementebenen teilweise gestrichen.
Reduktion auch in anderen Teams
Viele Gruppen innerhalb Apple könnten ebenfalls ein geringeres KI-Budget erhalten. Apple erwäge eine Reduktion auf bis zu 25 Dollar am Tag „in einigen Teams“. Wer mehr Token braucht, muss dies explizit begründen und sich eine Genehmigung von seinem Chef holen. Besonders im Entwicklerbereich dürfte das für Unruhe sorgen, da Debugging, das Auffinden von Sicherheitslöchern und das Coden selbst große Token-Mengen verschlingen. „All you can eat“-Pakete verkaufen die großen KI-Anbieter an Konzerne nicht mehr.
Apple ist nicht das einzige Unternehmen, das derzeit versucht, KI-Kosten zu drücken. Auch Microsoft, Tesla oder Uber setzen Budgets. Diese gehen teils noch deutlich weiter. So steht das Limit bei Tesla bei 200 Dollar in der Woche, bei Uber bei 1500 Dollar pro Monat. In Deutschland und anderswo versuchen Unternehmen unterdessen, stärker auf lokale KI-Modelle zu setzen, die sie selbst hosten. Bekannt ist dies etwa von Bosch.
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(bsc)