←新闻详情

heise online更新于 11月4日 14:30

AMD 因 AI 热潮利润翻倍,GSMA 警告极端天气威胁移动网络

Mittwoch: AMD-Gewinnexplosion dank KI-Boom, Mobilfunker-Warnung vor Extremwetter | heise online

AI 导读

AMD 第三季度营收同比大幅增长、利润约翻倍,主要靠服务器 CPU 与 AI 加速器需求,服务器业务营收近乎翻倍,但游戏业务明显下滑;CEO 苏姿丰承诺 2027 年有足够 AI 芯片供应,股价上涨。GSMA 警告极端天气对移动网络的威胁,目前每年造成 17 亿美元成本,到 2050 年可能升至每年超 30 亿美元,呼吁协调政策保护关键通信基础设施。欧洲法院总顾问在首例生成式 AI 案件中认为,Gemini 等聊天机器人抓取并呈现新闻文章可能侵犯出版商版权。

正文

Die Nachfrage nach KI-Rechenzentrumskapazitäten beflügelt AMD, Umsatz und Gewinne steigen dank stark erhöhtem Absatz von Server-CPUs und KI-Beschleunigern enorm. Die Aktie zieht an, da AMD genug KI-Chips für 2027 verspricht. Nur das Gaming-Business geht deutlich zurück. Derweil warnt der Mobilfunkverband GSMA vor zunehmenden Risiken für Mobilfunknetze durch extremes Wetter und fordert eine koordinierte Politik zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Denn die Kosten für wetterbedingte Reparaturen an der Mobilfunkinfrastruktur sollen künftig massiv zunehmen. Deutsche Führerscheinbesitzer können den „Lappen“ bald zu Hause lassen. Denn der digitale Führerschein auf dem Smartphone soll Ende November eingeführt werden, früher als bislang erwartet. Eine neue App wird dafür nicht benötigt, der digitale Führerschein landet in der i-Kfz-App – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

Weiterlesen nach der Anzeige

Neben Nvidia gehört auch AMD zu den größten Nutznießern des KI-Booms. Das zeigt sich erneut an den Geschäftszahlen des dritten Quartals. In dieser Zeit hat der Chiphersteller den Umsatz im Jahresabstand deutlich gesteigert und die Gewinne etwa verdoppelt. Das hat das Unternehmen der Nachfrage nach Server-Produkten zu verdanken, diese Abteilung hat den Umsatz nahezu verzweifacht. Die Geschäfte mit Gaming-Produkten wie Grafikkarten und Spielkonsolen-Chips gehen dagegen deutlich zurück, aber immerhin verzeichnet diese Sparte AMDs höhere Verkäufe von Ryzen-Mobilprozessoren. Da AMD-Chefin Lisa Su verspricht, zukünftig ausreichend KI-Chips liefern zu können, und der Ausblick weiteres Wachstum verspricht, macht der Aktienkurs einen kleinen Sprung: AMD verdoppelt Gewinne dank Server-Geschäften, aber Gaming-Business leidet.

Der Branchenverband GSMA hat Regierungen und Regulierungsbehörden aufgefordert, enger mit Mobilfunkbetreibern zusammenzuarbeiten, um kritische Kommunikationsinfrastrukturen besser vor den wachsenden Risiken durch extreme Wetterereignisse zu schützen. Bereits jetzt verursachen schwere Stürme und Überschwemmungen den Mobilfunkbetreibern Kosten in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar jährlich, etwa für Reparaturen an Mobilfunkstandorten. Bis zum Jahr 2050 könnten sich angesichts der bis dahin vorhergesagten Klimabedingungen diese Kosten nahezu verdoppeln und auf über drei Milliarden US-Dollar pro Jahr ansteigen. Deshalb fordert die GSMA „eine koordinierte, risikobasierte und investitionsfreundliche Politik“, um die Kommunikationsinfrastruktur widerstandsfähiger zu machen vor Extremwetter: Mobilfunkverband GSMA fordert koordiniertes Handeln.

Der digitale Führerschein soll Ende November eingeführt werden, wie das Bundesverkehrsministerium (BMV) der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mitteilte. Ein konkreter Termin steht bislang zwar nicht fest, die Einführung soll aber binnen der kommenden vier Wochen erfolgen. Bisher war seitens des BMV lediglich von Ende des Jahres die Rede. Wie die Zeitung auf Anfrage beim Bundesverkehrsministerium erfuhr, soll für den digitalen Führerschein keine zusätzliche App entwickelt werden, sondern Besitzerinnen und Besitzer eines Führerscheins sollen ihn bald in der i-Kfz-App ablegen können. Kraftfahrt-Bundesamt und Bundesdruckerei haben die App gemeinsam im Auftrag des BMV entwickelt. Seit etwa einem Jahr lässt sich darin schon der Fahrzeugschein ablegen: Digitaler Führerschein kommt Ende November.

KI-Chatbots wie Googles Gemini können einem Gutachten am Europäischen Gerichtshof (EuGH) zufolge Urheberrecht verletzen. Wenn die Chatbots Presseartikel von Webseiten abrufen und verwenden, um Nutzerinnen und Nutzern eine Antwort bereitzustellen, könne dies die Rechte von Verlagen auf Vervielfältigung und öffentliche Zugänglichmachung berühren, stellte der Generalanwalt fest. Das viel beachtete Verfahren ist das erste zu generativer Künstlicher Intelligenz vor dem EuGH in Luxemburg. Das Gutachten ist für die Richterinnen und Richter nicht bindend, ihr Urteil soll zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden. Hintergrund ist ein Rechtsstreit in Ungarn. Ein Presseverlag verklagte dort Google, weil Gemini geschützte Texte öffentlich zugänglich gemacht habe: KI-Chatbots können laut EuGH-Gutachten Urheberrecht verletzen.

Viele Jahre lang waren Intels Billigprozessoren der Baureihen Celeron N, Pentium N und später nur noch „N“ weit verbreitet: In Kampfpreis-Notebooks, billigen Mini-PCs, aber auch NAS oder Einplatinencomputern. Nun folgt für diese Einsatzbereiche die Baureihe Core 300 mit dem Codenamen Wildcat Lake. Diese CPU-Typen nutzen sehr ähnliche Technik wie die High-End-Mobilprozessoren der Baureihe Core Ultra 300 alias Panther Lake, sind aber eben viel billiger. Also musste Intel die Fertigungskosten drastisch reduzieren. Die dabei getroffenen Entscheidungen sind nicht nur für diesen konkreten Prozessortyp interessant, sondern zeigen auch grundsätzlich, an welchen Stellen CPU-Hersteller sparen können. Welche Abstriche Intel beim Core 300 konkret gemacht hat, beschreiben wir im Bit-Rauschen, dem Prozessor-Podcast: Wie Intel einen guten Billigprozessor baut.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Podcast (Podigee GmbH) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Podigee GmbH) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Auch noch wichtig:

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein Security-Vorfall verzögerte das Release, sodass KDE Plasma 6.8 noch drin landet. Außerdem kommt Fedora 45 mit Gnome 51 und einer aufpolierten Textkonsole: Linux-Distribution Fedora 45 mit KDE Plasma 6.8, Gnome 51 und Kmscon.

Ein Anthropic-Experiment zeigt, wie harmlos wirkende Datensätze unerwünschtes KI-Verhalten auslösen. Und wie KI-Agenten solche Risiken aufspüren könnten. So zeigt Anthropic, dass selbst Imker-Ratschläge KI-Fehlverhalten auslösen können.

Cisco lässt einen 27-jährigen Ex-Gründer mit unbegrenzten KI-Token Legacy-Code überarbeiten. Bis Ende 2027 sollen 70 Prozent der Produkte erneuert sein: 27-Jähriger soll Cisco-Code per KI sanieren.

Zellchemie, Zellformat und Ladeverhalten bestimmen, wie schnell ein E-Auto-Akku altert. Ein Überblick über die Batterietypen und was ihnen schadet: Wie bleibt der Akku im Elektroauto lange leistungsfähig?

Es gibt gute Argumente für KI. Die Gegenargumente gewinnen jedoch die Oberhand, meint Wilhelm Drehling in seinem Kommentar: KI ist ein Fiebertraum.

Astragon Entertainment schließt sein Entwicklerstudio Astragon Development in Hamm. Das Team hatte zuletzt die Schiffssimulation „Seafarer“ entwickelt: Mit Astragon Development schließt eines der ältesten deutschen Spielestudios.

Bei einer Welle von Cyberangriffen auf Kühlschränke verdarben Unmengen an Lebensmitteln. Aus Bayern und NRW wurden jetzt erste Fälle in Deutschland bekannt: Erste deutsche Fälle von Cyberangriffen auf Kühlschränke in Bayern und NRW.

Bambu Labs neues Topmodell H3C kommt nicht nur mit gleich neun Werkzeugköpfen, sondern verarbeitet neben gewöhnlichem 1,75-mm- auch 2,85-mm-Filament für 3D-Druck: Bambu Lab stellt neues Topmodell H3C offiziell vor.

Canva hat per X-Post bestätigt, dass die Grafiksoftware Affinity für Linux in aktiver Entwicklung ist. Einen Termin gibt es noch nicht: Affinity kommt für Linux.

Mit den Angriffen auf Rechenzentren von Yandex & Co. hat die Ukraine einen wunden Punkt getroffen. Jetzt hat Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert auf die ukrainischen Angriffe: Russische Firmen dürfen ausländische Rechenzentren nutzen.

Geleakte Slack-Nachrichten legen nahe, dass bei Proton Sicherheit nicht oberste Priorität hat. Der CEO drängt auf KI-Einsatz, so der Nachrichten-Leak: Wachstum scheint bei Proton aktuell wichtiger als Sicherheit.

Ein Cloud-Architekt hat OpenVDDK entwickelt, eine freie Alternative zu VMwares VDDK. Sie ermöglicht VM-Migrationen nach Broadcoms Zugriffssperre: Broadcom versteckt das VDDK – ein Entwickler baut es einfach nach.

(fds)

来源

heise online