Mistral Large 4 权重上线 Hugging Face,官方称在 CyberGym-E2E 和…
Mistral Large 4 jetzt auf Hugging Face: Benchmarks zeigen Leistungssprung
Mistral AI 在为期三周的预览后,将 Mistral Large 4 的权重发布到 Hugging Face。该多模态模型在 3800 块 Nvidia 加速器上训练,参数量达一万亿,目前仍难以在游戏 PC 或单卡上运行。Mistral 称其在网络安全基准 CyberGym-E2E 上领先 GLM-5.3 和 Kimi K3,在智能体编码基准 Terminal Bench 4.0 上与 GLM-5.3 持平,但尚无独立评测;预览版定价为每百万输入 token 1.4 美元、每百万输出 token 4.2 美元。
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AI 评分 74
Mistral Large 4 开放权重并给出与 GLM-5.3、Kimi K3 的基准对比,可据此判断欧洲开源模型的竞争位置。
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Souveränes ChatGPT? Mistral Large 4 soll China-Konkurrenz bei Coding- und Cyber-Aufgaben schlagen
Mistral gilt als einziges global konkurrenzfähiges EU-KI-Labor, konnte aber mit seinen letzten Modellen nicht überzeugen. Die Veröffentlichung von Mistral Large 4 soll das wieder ändern. Was das KI-Modell jetzt noch besser können soll.
KI-Modell Mistral Large 4: Gewichte jetzt auf Hugging Face verfügbar. (Bild: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Andre M. Chang)
Nach einer dreiwöchigen Preview-Phase hat die französische KI-Firma Mistral AI die Gewichte für ihr neuestes Modell Mistral Large 4 auf Hugging Face zur Verfügung gestellt. Das multimodale Modell wurde auf 3.800 Nvidia-Beschleunigern trainiert und kommt mit einer Billion Parametern. Damit ist das Modell momentan noch zu groß für die Nutzung durch Hobbyist:innen mit Gaming-PCs oder einzelnen Nvidia-KI-Beschleunigern. Seit dem Ausrollen der Vorschauversion an „Mitglieder eines Early-Access-Kundenprogramms und spezialisierte Cybersecurity-Partner“, darunter ASML, Cisco, Crowdstrike, Microsoft und die European Space Agency, habe sich die Qualität des Sprachmodells durch Reinforcement Learning, also durch die „Belohnung“ des Modells bei der Ausgabe erwünschter Ergebnisse und das daraus resultierende Finetuning, nochmal deutlich verbessert.AnzeigeAnzeige
Mistral galt ein Stück weit abgeschrieben, wenn es um das Rennen um die leistungsfähigsten Open-Weight-Modelle ging. Vor Mistral Large 4 veröffentlichte das KI-Startup das mittelgroße Modell Mistral Medium 3.5. Das wurde zwar als Flaggschiff verkauft. Laut der Analyseplattform Artificial Analysis blieb es in Benchmarks aber teilweise deutlich hinter der Konkurrenz aus China zurück. Auch die Öffnung der eigenen Compute-Infrastruktur für die Konkurrenz deutete an, dass die Nutzung der eigenen Modelle hinter den Erwartungen lag.
Mistral Large 4: Besser als die Konkurrenz von Qwen, Kimi und Co. aber genauso intransparent?
Genau diese Konkurrenz schlägt Mistral Large 4 laut eigener Angabe bei zwei Benchmarks. Auf dem Cybersicherheits-Benchmark CyberGym-E2E liegt es vor der China-Konkurrenz GLM-5.3 und Kimi K3. Beim agentischen Coding-Benchmark Terminal Bench 4.0 zieht es mit GLM-5.3 gleich. Zudem schneidet es mutmaßlich deutlich besser ab als Kimi K3 oder Metas offenes Modell Muse Spark Open. Eine unabhängige Evaluierung von Mistral Large 4 fehlt bislang allerdings. Vor Veröffentlichung der Gewichte lag die Preview-Version von Mistral Large 4 kostentechnisch bei 1,4 US-Dollar für eine Million Input- und 4,2 Dollar für eine Million Output-Tokens. Das ist deutlich günstiger als Kimi K3.1 Pro mit zwei respektive zehn Dollar und auf ungefähr dem selben Niveau wie GLM-5.3 über die offizielle API von Z.ai.AnzeigeAnzeige
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Leistung und Effizienz ist das eine, Vertrauen in generative KI, gerade hinsichtlich aktueller Cyber-Vorfälle rund um KI-Agenten, die von Wissenschaftler:innen zu bedenklichem Verhalten gepromptet werden, das andere. Im Rahmen eines Pressebriefings hat t3n Mistral mit diesem Problem konfrontiert. Auf die Nachfrage, ob die Firma sich vorstellen kann, deswegen statt Open Weight auf voll transparente Open Source zu setzen wie die Konkurrenz von Soofi oder Apertus, weicht Pierre Stock, Wissenschaftsvize des Startups, aus. „Ich denke nicht, dass KI eine derartige Blackbox ist, wie die Leute glauben. Seit es Reasoning-Modelle gibt, wird sichtbar, was die Modelle denken.“ Außerdem nutze man Überwachungs- und Entscheidungsmodelle. Damit wolle man die „Interpretierbarkeit und Transparenz“ seiner größeren Modelle erhöhen. Die Überprüfbarkeit von Reasoning-Schritten könnte allerdings in Zukunft deutlich schwieriger werden.
In den kommenden Wochen will Mistral auch kleinere, sogenannte quantifizierte Versionen von Mistral Large 4 verfügbar machen. Dazu sollen auch Modelle zählen, die auf Laptops oder Gaming-PCs nutzbar sein sollen. Um die Weiterentwicklung seiner Modelle und den Zubau von Rechenkapazität zu finanzieren, hatte die französische Firma erst im September 2026 drei Milliarden Euro frisches Kapital eingesammelt.
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