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heise online更新于 10月30日 22:52

Cursor 市场中的 Claude Code 扩展被植入 SSH 后门

Claude-Code-Erweiterung im Cursor-Marktplatz mit Malware infiziert | heise online

AI 导读

Cursor 插件市场中的官方扩展 Claude Code for VS Code 被植入 SSH 后门,受影响版本 2.1.313 于周四欧洲中部时间 10:27 至 21:35 在线,据路透社报道最多 5000 名用户受影响。Cursor 表示该版本并非来自 Anthropic,已提供修复版本,管理员应至少升级到 Claude Code for VSCode 2.1.314。安全公司 Phorion 分析称后门因逻辑错误在 macOS 上通常无法启用 SSH,但仍会写入 SSH 密钥、实现持久化并向攻击者发送机器信息;仅卸载扩展不足以清除,需终止隧道进程并删除 LaunchAgents、cron、计划任务及 ~/.config/.smt 等残留文件。

推荐理由

AI 评分 67

事件披露了 IDE 扩展供应链被植入后门的路径与受影响范围,并给出可执行的清理步骤。

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Millionen Entwickler nutzen Cursor, einen Ableger von Microsofts Visual Studio Code. Auf dem Cursor-Marktplatz war die offizielle Erweiterung Claude Code for VS Code mit einer SSH-Backdoor ausgestattet. Der Schadcode enthält Routinen für Linux, macOS und Windows; Cursor nennt manipulierte Pakete für macOS und Windows. Eine bereinigte Fassung steht inzwischen bereit, Admins sollten mindestens auf Claude Code for VSCode 2.1.314 aktualisieren.

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Das berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Phorion. In der Analyse erklären die Mitarbeiter, dass der Cursor-Marktplatz Erweiterungen für den Cursor-Editor ausliefert. Die laufen mit den Rechten der Entwicklungsumgebung (IDE) und der User, die sie starten. Eine Hintertür in einer Erweiterung bietet dadurch unmittelbaren Zugriff auf lokale Dateien, Quellcode und die Entwickler-Tools, sobald das Modul geladen wird. Cursor zufolge stammt die manipulierte Version 2.1.313 nicht von Anthropic, sie war zwischen 10:27 und 21:35 Uhr mitteleuropäischer Zeit am Donnerstag online; laut Reuters sind bis zu 5000 Nutzer betroffen.

Kaputte Hintertür

Die Backdoor hatte jedoch einen Logikfehler, wodurch sie in der Regel nicht wie von den kriminellen Drahtziehern erhofft lief. Sie geht davon aus, ohne Root-Rechte den derzeitigen Remote-Login-Status prüfen zu können; läuft die dazu genutzte Funktion systemsetup -getremotelogin mit Standard-Nutzerrechten, gibt sie eine Fehlermeldung wegen fehlender Admin-Rechte aus und beendet sich mit dem Exit-Status 0, statt „Off“ zu melden. Da das Skript unter macOS nur dann SSH aktiviert, wenn die Rückgabe „Off“ lautet, überspringt es die Aktivierung komplett. Immerhin bleibt der Weg zur Hintertür so in der Regel verschlossen. Die Malware legt aber trotzdem SSH-Keys ab, nistet sich dauerhaft ein und schickt Informationen über den Rechner an die Angreifer.

Die Analyse geht weiter in die Details, wie sich die Backdoor insbesondere unter macOS verhält. Gegenmaßnahmen nennt Phorion aber auch. Das Deinstallieren der Erweiterung allein entfernt die Backdoor nicht. Dazu müssen Admins aktive Tunnel-Prozesse abschießen. Im Anschluss sollen sie die Hinterlassenschaften beseitigen, die für Persistenz sorgen. Dazu müssen sie „~/Library/LaunchAgents/com.apple.sysmond.plist“ entladen und löschen; unter Linux muss dafür der „@reboot“-Cron-Eintrag entfernt und unter Windows die geplante Aufgabe namens „SysMon“ und das Startskript gelöscht werden.

Zudem gehören die Dateien „~/.config/.smt“ und „~/.config/.smtk“ entfernt. Danach folgt das Entrümpeln der SSH-Keys durch Entfernen des öffentlichen Schlüssels „svc-telemetry“ in der Datei „~/.ssh/authorized_keys“ sowie das Aufräumen der Sitzungsstatus durch Löschen von „/tmp/.stk_*“. Sofern SSH auf dem Host aktiviert war oder es andere Hinweise auf eingehende Verbindungen gibt, sollen Admins zudem die Zugangsdaten ändern. Außerdem listet die Analyse Indicators of Compromise (IOC) auf, an denen sich ein Befall erkennen lässt.

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(dmk)

来源

heise online