Anthropic 内部 AI 使用支出首次超过人力成本
Anthropics interne KI-Nutzung übersteigt erstmals die Personalkosten
Anthropic 公布 2026 年第三季度数据,称自 2026 年 1 月以来内部 AI 使用量增长 250 倍,按标价计算,内部 AI 使用支出已超过全部人力成本,但这一对比扣除了股权激励。该成本按对外标价而非自用基础设施的实际成本计算,Anthropic 未单独披露内部 AI 使用的总支出。Anthropic 还称 2026 年 9 月其代码库 90% 的贡献由 AI 完成,每位开发者的代码产出较 2024 年增长 45 倍,同期员工规模较 2024 年底增长逾五倍。
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AI 评分 60
原文拆解了 Anthropic 内部 AI 成本的计算口径,读者可据此判断这一对比数字的实际含义。
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KI vor Menschen? Anthropic zahlt für Claude mehr als für seine Belegschaft – zumindest auf dem Papier
Anthropic gibt nach eigenen Angaben mittlerweile mehr für die interne KI-Nutzung aus, als für die Angestellten. Dabei bedient sich die KI-Firma allerdings eines Rechentricks.
Anthropic-Chef Dario Amodei. (Foto: picture alliance/dpa | Andrej Sokolow)
In Vorbereitung auf den geplanten Mega-Börsengang des Unternehmens hat Anthropic die Zahlen für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht. Während der Umsatz zuletzt deutlich langsamer stieg und die KI-Firma weiterhin Milliardenverluste einfährt, ergibt sich aus den Zahlen auch ein interessanter Einblick in steigende interne KI-Nutzung.AnzeigeAnzeige
Seit Januar 2026 ist die eigene KI-Nutzung im Unternehmen um das 250‑Fache gestiegen. Damit gibt Anthropic jetzt mehr Geld für KI-Nutzung aus, als für das gesamte Personal. Zumindest nach der Berechnung von Anthropic und abzüglich aktienbasierter Vergütungen.
So berechnet Anthropic die Kosten für die interne KI-Nutzung
Anthropic berechnet die Kosten für die interne KI-Nutzung auf Basis der Listenpreise. Die tatsächlichen Kosten für die Nutzung der eigenen Infrastruktur dürften allerdings geringer sein, als die Preise, die Anthropic von seinen Kunden verlangt.AnzeigeAnzeige
Wie groß die Differenz ist, lässt sich aus den vorliegenden Informationen allerdings nicht ablesen. Auch die Gesamtkosten für die interne KI-Nutzung hat Anthropic nicht gesondert aufgeschlüsselt.
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Laut Anthropic soll im September 2026 jedoch 90 Prozent aller Beiträge zur eigenen Codebasis von KI verfasst worden sein. Pro Entwickler:in soll der Code-Output im Vergleich zum Jahr 2024 insgesamt um das 45-Fache gestiegen sein.
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Gewachsen ist in dem Zeitraum aber auch die Belegschaft. Laut Anthropic wuchs die seit Ende 2024 auf mehr als das Fünffache.
KI- vs. Personalkosten: Sind wir wirklich an einem „Wendepunkt“?
Für den US-amerikanischen Tech-Journalisten Alistair Barr kommt es einem „Wendepunkt“ gleich, dass Anthropic mehr Geld für KI-Nutzung ausgibt, als für die eigenen Angestellten. Bislang seien talentierte Menschen die wertvollste Ressource im Silicon Valley gewesen. „Nun stellt die KI diese Annahme infrage“, meint Barr.AnzeigeAnzeige
Für Anthropic wiederum ist es indes nahezu überlebenswichtig, dass sich die KI-Nutzung bei ihren Kund:innen ähnlich entwickelt, wie in der Firma selbst. Alleine in den ersten neun Monaten des Jahres hat Anthropic 104 Milliarden US-Dollar Verlust gemacht.
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Claude im Arbeitsalltag: Tool-Überblick und erster eigener Skill
Der weiterhin massive Ausbau an Rechenzentrenkapazitäten wird Anthropic in den nächsten Jahren insgesamt 895 Milliarden Dollar kosten. Ein Großteil dieser Verpflichtungen ist bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre fällig.
Entsprechend müssten die Einnahmen von Anthropic noch deutlich steigen, damit das Unternehmen nicht nur die Verbindlichkeiten bedienen, sondern auch einen Profit erwirtschaften kann. Das muss sich dann aber auch für die Kund:innen rentieren. Das wiederum ist derzeit aber offenbar kaum der Fall.AnzeigeAnzeige
Laut Torsten Slok, dem Chefökonom des US-Vermögensverwalters Apollo Global Management, hat von dem KI-Boom bislang ausschließlich die Tech-Branche profitiert. Für die restliche Wirtschaft gebe es bislang keinen messbaren finanziellen Vorteil durch die Technologie.
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