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heise online更新于 10月28日 15:57

Proton 要求部分员工重新面试说明 AI 使用情况

Proton-Angestellte sollen wegen KI-Nutzung erneut ins Bewerbungsgespräch | heise online

AI 导读

瑞士 IT 公司 Proton 要求部分员工重新参加面试,说明自己如何使用 AI 技术。据 404 Media 援引内部通知报道,这次审查可能导致任务、职责和继续雇佣关系发生变化,面试由展现出较强 AI 能力的资深员工主持,安排在 11 月 4 日至 11 日。Proton 约有 500 名员工,公司表示不会裁员,也不把 AI 当作裁员借口。

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AI 评分 58

Proton 要求部分员工重新面试说明 AI 使用情况,可观察企业如何把 AI 能力纳入岗位评估。

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Bei dem Schweizer IT-Unternehmen Proton müssen Angestellte erneut in ein Bewerbungsgespräch, um zu erklären, wie sie KI-Technik nutzen. Das berichtet das IT-Magazin 404 Media unter Berufung auf eine interne Ankündigung, in der es heißt, dass die Überprüfung „zu Änderungen hinsichtlich der Aufgaben, Zuständigkeiten und weiteren Beschäftigung“ führen könne. Man benötige Menschen, die KI-Fähigkeiten in bessere Produkte, stärkere Ausführung neue Arbeitsweisen „übersetzen können“, heißt es demnach weiter. Geführt werden sollen die Gespräche nicht von den regulären Vorgesetzten, sondern von einer Gruppe hochrangiger Angestellter, „die starke KI-Fähigkeiten“ unter Beweis gestellt hätten.

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„Von großer Bedeutung“

Laut 404 Media treibt Protons CEO Andy Yen schon länger den KI-Einsatz in dem Unternehmen voran, zuletzt habe er laut dem internen Rundschreiben mehr als 40 Führungskräfte befragt, um die neuerlichen Bewerbungsgespräche vorzubereiten. Laut den jüngsten Zahlen aus dem Jahr 2024 hat das Unternehmen hinter Online-Diensten wie Proton Mail, Proton VPN, Proton Pass und mehr etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nicht alle sollen jetzt erneut ein Bewerbungsgespräch führen müssen. Wo dies der Fall ist, seien die aber „von großer Bedeutung“. Man sei sich bewusst, dass das jetzt zu Unsicherheiten führe, und werde individuelle Ergebnisse so bald wie möglich mitteilen. Stattfinden sollen die Gespräche demnach zwischen dem 4. und 11. November.

Gegenüber 404 hat sich Proton nicht zu dem weitergegebenen Rundschreiben und den Bewerbungsgesprächen geäußert. Später erklärte das Unternehmen aber, es baue keine Stellen ab und nutze KI nicht als Vorwand dafür. In dem Schreiben klingt das aber anders, aber auch damit ginge es im Fall von Proton nicht um die seit Monaten geschürte Angst, dass KI-Technik Arbeitsplätze ersetzt, sondern darum, dass Angestellte dazu gedrängt werden sollen, sie stärker zu benutzen. Yen jedenfalls wünscht sich laut dem Schreiben Angestellte, die die von KI ermöglichten Veränderungen „mit Neugier, Urteilsfähigkeit und Dringlichkeit“ angehen.

(mho)

来源

heise online